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Montag, 28. April 2025

REZENSION

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Sonntag, 20. April 2025

Blue Exorcist Staffel 4

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Donnerstag, 10. April 2025

Blue Exorcist Staffel 3 - Füchse, Verrat und emotionale Volltreffer

Ohne große Erwartungen bin ich in Staffel 3 gestartet. Nach dem wilden Finale von Staffel 1 und der Kyoto-Nebenmission in Staffel 2 war ich gespannt, ob es die Serie schafft, nochmal emotional anzuziehen. Und ja – hat sie. Nur ganz anders, als ich gedacht hätte.  

Denn diese Staffel gehört nicht Rin, nicht Yukio – sondern Izumo Kamiki. Ja genau, die mit den lila Haaren, dem misstrauischen Blick und dem Dauer-Genervtsein. In Staffel 1 wirkte sie oft kalt, arrogant, schwer zugänglich. Jetzt weiß ich: Das war keine Attitüde, das war Selbstschutz. Ihre Familiengeschichte ist düster, brutal und gleichzeitig so gut geschrieben, dass man in manchen Szenen einfach nur leer zurückbleibt. Die Szene mit ihrer kleinen Schwester – die sie nach allem nicht einmal erkennt – hat mich ehrlich fertig gemacht. Kein pathetisches Happy End, sondern bittere Realität. 

Und genau deshalb so stark. 

Während Izumo mit ihrer Vergangenheit kämpft, passiert gleichzeitig ein Twist, mit dem wohl niemand gerechnet hätte: Renzo Shima – der lustige, leicht verpeilte Sidekick – ist ein Spion der Illuminati. What?! Gerade er? Und er spielt seine Rolle so entspannt, als wäre das alles nichts. Der Moment hat mich wirklich kalt erwischt. Das ist kein billiger Schockeffekt – das ist clever eingefädelt. 

Auch Yukio kommt wieder ins Spiel. In Staffel 1 hatte ich das Gefühl, sein Konflikt wurde schnell abgehandelt – bisschen Dämonenpower, Ohrenspitz, fertig. Aber jetzt kommen seine Selbstzweifel, seine Kontrollprobleme und die Sache mit seiner Herkunft wieder hoch. Es wirkt fast so, als hätte man seinen Arc nochmal neu gestartet. Ob das gewollt ist oder einfach nicht gut abgestimmt wurde – keine Ahnung. Spannend ist es trotzdem. 

Was mir richtig gut gefallen hat: Die Serie wird mit jeder Staffel ernster.Statt flacher Kämpfe und Schulflair gibt’s jetzt echte emotionale Konflikte. Rin ist längst nicht mehr der Mittelpunkt – und das fühlt sich gut an. Jeder Charakter bekommt seine Bühne. Ich liebe diese Entwicklung. 

Fazit: Staffel 3 ist nicht nur Action, sondern eine emotionale Reise. Und wenn Renzo wirklich böse ist… dann vertraue ich ab jetzt nur noch Kuro. 

Eure Jane 

P. S. Und jetzt? Bring Staffel 4 – ich will wissen, wer als Nächstes komplett aus der Reihe tanzt.


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Montag, 7. April 2025

Blue Exorcist Staffel 2 - Zurückgespult und endlich spannend


Ich habe überraschend schnell Staffel 2 von Blue Exorcist durchgeschaut – was ehrlich gesagt nicht schwer war, denn es sind nur wenige Folgen. 

Wer meinen Beitrag zur ersten Staffel gelesen hat, weiß: Ich mochte den Anime, auch wenn er nicht perfekt war. 

Doch was Staffel 2 macht, war… sagen wir: anders, als erwartet. 

Nach dem dramatischen Ende von Staffel 1 hatte ich mit einer direkten Fortsetzung gerechnet – mehr über Rins und Yukios Beziehung, Mephistos undurchsichtige Pläne... Stattdessen beginnt Folge 1 mit einem Klassenausflug, und plötzlich verhalten sich alle extrem abweisend gegenüber Rin – als wäre er das Böse in Person. Ich war erstmal total verwirrt. Traum? Dämonenillusion? Was war hier los? 

Erst nach ein paar Minuten wird klar: Staffel 2 springt zurück – genauer gesagt in die Handlung von Staffel 1. Sie greift den sogenannten Kyoto-Arc auf und erzählt ihn ausführlich nach. Eine Art „nachgereichte Vertiefung“, die sich zwischen die Ereignisse aus Staffel 1 schiebt. 

Die Novizen reisen nach Kyoto, wo die rechte Hälfte des Auges des Unreinen Königs bewacht wird. Seltsame Vorfälle häufen sich, also schickt Mephisto die Gruppe los – begleitet von Shura. Die Stimmung ist deutlich ernster als zuvor: verwundete Exorzisten, alte Tempel-Geheimnisse und schwelende Konflikte. Besonders Ryuji bekommt mehr Tiefe, als seine familiäre Verbindung zum Tempel thematisiert wird. Auch Yukios innerer Konflikt wird angedeutet – erste Hinweise darauf, dass auch er dunkle Kräfte in sich trägt. 

Was nicht ganz rund läuft: Der Zeitsprung wirkt anfangs irritierend, besonders wenn man die erste Staffel länger nicht gesehen hat. Die Überleitung zwischen Trainingscamp und Kyoto-Mission fühlt sich holprig an. Kein Wunder – ursprünglich war wohl eine andere Richtung für das Staffelfinale geplant, was jetzt zu kleineren Widersprüchen führt. 

Aber: Sobald man versteht, wann Staffel 2 spielt, ergibt vieles plötzlich Sinn. Der neue Handlungsstrang ist deutlich dichter erzählt als vieles aus Staffel 1, spannender und emotionaler. Er beantwortet nachträglich einige offene Fragen – und funktioniert auch für sich genommen ziemlich gut. 

Mein Fazit: Staffel 2 wirkt reifer und packender. Ich hätte mir gewünscht, dieser Arc wäre gleich an der passenden Stelle in Staffel 1 gelaufen – das hätte vieles klarer gemacht. Aber gut, jetzt ist es eben so. Ich bin gespannt, wie es weitergeht. Vielleicht mit Izumo Kamiki? Ihre Hintergrundgeschichte wurde ja schon leicht angerissen – und ich habe das Gefühl, da kommt noch was.

Und was meint ihr? Lasst was da.
Eure Jane
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Freitag, 4. April 2025

Blue Exorcist Staffel 1 - Mein spontaner Anime-Crush?

Ich habe mir die erste Staffel von Blue Exorcist (Ao no Exorcist) angesehen – nicht, weil ich ein Hardcore-Fan der Serie oder des Genres bin, sondern schlicht, weil ich etwas Deutsches für zwischendurch gesucht habe. Untertitel lesen? Keine Lust. Also fiel die Wahl auf diesen Anime – und ich wurde positiv überrascht.

Die Serie basiert auf dem Manga von Kazue Katō und erzählt die Geschichte von Rin Okumura, einem Jungen, der erfährt, dass er der Sohn von Satan und einer menschlichen Frau ist. Statt seinem dämonischen Erbe zu folgen, entscheidet er sich, Exorzist zu werden und gegen seinen Vater zu kämpfen. Klassischer Konflikt zwischen Gut und Böse – mit einem persönlichen Twist. 

Die erste Folge beginnt dramatisch, ein klassischer Schockmoment soll einen emotional packen. Das funktioniert... zur Hälfte. Weniger wegen der Hauptcharaktere Rin und seinem Bruder Yukio, sondern eher dank der interessanten Nebenfiguren. Besonders Mephisto Pheles bleibt im Gedächtnis – verrückt, rätselhaft und erfrischend untypisch. 

Insgesamt ist die erste Staffel solide umgesetzt. Der Ton wechselt zwischen leichtem Abenteuer-Feeling und ernsteren, dramatischeren Momenten. Im Vergleich zu düsteren Anime wie Attack on Titan oder Demon Slayer wirkt Blue Exorcist stellenweise fast verspielt, teilweise sogar banal – aber genau das fand ich angenehm. Nicht jeder Anime muss voller Blut, Schrecken oder Harem-Klischees sein. Ich mochte die Abenteuerelemente und die lockere Erzählweise. 


Was mir nicht so gut gefallen hat: Der innere Konflikt von Rins Bruder Yukio wird angedeutet, aber nicht richtig ausgearbeitet. Da wäre mehr Tiefe drin gewesen. Auch einige Plotentwicklungen sind recht vorhersehbar – man weiß oft, was als Nächstes passiert. 

Trotzdem: Die Welt des Exorzismus wird mit Liebe zum Detail dargestellt. Es wirkt nicht wie billiger Hokuspokus, sondern durchdacht – von den Rangsystemen (Knight, Tamer, Dragoon etc.) bis hin zur Gestaltung der Organisation. 

Richtig überrascht hat mich das Staffelfinale. Während die Kämpfe davor oft eher unspektakulär waren – sogar der mit dem Erdkönig hat mich nicht umgehauen – ziehen die letzten drei bis vier Folgen deutlich an. Plötzlich wird’s düster, intensiv, emotional. Fast so, als würde die Serie aus dem eigenen Tonfall ausbrechen. Das hat mich zwar gepackt, ließ mich aber auch mit dem Gefühl zurück, dass da irgendwas gefehlt hat – vielleicht eine bessere Vorbereitung auf diese Wendung. 

Fazit: Blue Exorcist Staffel 1 ist kein Meisterwerk, aber eine gelungene Mischung aus Fantasy, Action und einem Hauch Humor. Wer eine etwas leichtere, aber dennoch atmosphärisch dichte Serie sucht – ohne nervige Fanservice-Einlagen – wird hier fündig. 

Ich bin gespannt, wie es in Staffel 2 weitergeht. Hat jemand den Manga gelesen und kann Vergleiche zum Anime ziehen?

Eure Jane
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