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Donnerstag, 4. Dezember 2025

REZENSION

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Mittwoch, 26. November 2025

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Freitag, 14. November 2025

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Freitag, 31. Oktober 2025

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Samstag, 4. Oktober 2025

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Freitag, 26. September 2025

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Donnerstag, 4. September 2025

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Freitag, 25. Juli 2025

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Sonntag, 8. Juni 2025

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Freitag, 30. Mai 2025

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Samstag, 17. Mai 2025

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Montag, 28. April 2025

REZENSION

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Sonntag, 20. April 2025

Blue Exorcist Staffel 4

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Donnerstag, 10. April 2025

Blue Exorcist Staffel 3 - Füchse, Verrat und emotionale Volltreffer

Ohne große Erwartungen bin ich in Staffel 3 gestartet. Nach dem wilden Finale von Staffel 1 und der Kyoto-Nebenmission in Staffel 2 war ich gespannt, ob es die Serie schafft, nochmal emotional anzuziehen. Und ja – hat sie. Nur ganz anders, als ich gedacht hätte.  

Denn diese Staffel gehört nicht Rin, nicht Yukio – sondern Izumo Kamiki. Ja genau, die mit den lila Haaren, dem misstrauischen Blick und dem Dauer-Genervtsein. In Staffel 1 wirkte sie oft kalt, arrogant, schwer zugänglich. Jetzt weiß ich: Das war keine Attitüde, das war Selbstschutz. Ihre Familiengeschichte ist düster, brutal und gleichzeitig so gut geschrieben, dass man in manchen Szenen einfach nur leer zurückbleibt. Die Szene mit ihrer kleinen Schwester – die sie nach allem nicht einmal erkennt – hat mich ehrlich fertig gemacht. Kein pathetisches Happy End, sondern bittere Realität. 

Und genau deshalb so stark. 

Während Izumo mit ihrer Vergangenheit kämpft, passiert gleichzeitig ein Twist, mit dem wohl niemand gerechnet hätte: Renzo Shima – der lustige, leicht verpeilte Sidekick – ist ein Spion der Illuminati. What?! Gerade er? Und er spielt seine Rolle so entspannt, als wäre das alles nichts. Der Moment hat mich wirklich kalt erwischt. Das ist kein billiger Schockeffekt – das ist clever eingefädelt. 

Auch Yukio kommt wieder ins Spiel. In Staffel 1 hatte ich das Gefühl, sein Konflikt wurde schnell abgehandelt – bisschen Dämonenpower, Ohrenspitz, fertig. Aber jetzt kommen seine Selbstzweifel, seine Kontrollprobleme und die Sache mit seiner Herkunft wieder hoch. Es wirkt fast so, als hätte man seinen Arc nochmal neu gestartet. Ob das gewollt ist oder einfach nicht gut abgestimmt wurde – keine Ahnung. Spannend ist es trotzdem. 

Was mir richtig gut gefallen hat: Die Serie wird mit jeder Staffel ernster.Statt flacher Kämpfe und Schulflair gibt’s jetzt echte emotionale Konflikte. Rin ist längst nicht mehr der Mittelpunkt – und das fühlt sich gut an. Jeder Charakter bekommt seine Bühne. Ich liebe diese Entwicklung. 

Fazit: Staffel 3 ist nicht nur Action, sondern eine emotionale Reise. Und wenn Renzo wirklich böse ist… dann vertraue ich ab jetzt nur noch Kuro. 

Eure Jane 

P. S. Und jetzt? Bring Staffel 4 – ich will wissen, wer als Nächstes komplett aus der Reihe tanzt.


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Montag, 7. April 2025

Blue Exorcist Staffel 2 - Zurückgespult und endlich spannend


Ich habe überraschend schnell Staffel 2 von Blue Exorcist durchgeschaut – was ehrlich gesagt nicht schwer war, denn es sind nur wenige Folgen. 

Wer meinen Beitrag zur ersten Staffel gelesen hat, weiß: Ich mochte den Anime, auch wenn er nicht perfekt war. 

Doch was Staffel 2 macht, war… sagen wir: anders, als erwartet. 

Nach dem dramatischen Ende von Staffel 1 hatte ich mit einer direkten Fortsetzung gerechnet – mehr über Rins und Yukios Beziehung, Mephistos undurchsichtige Pläne... Stattdessen beginnt Folge 1 mit einem Klassenausflug, und plötzlich verhalten sich alle extrem abweisend gegenüber Rin – als wäre er das Böse in Person. Ich war erstmal total verwirrt. Traum? Dämonenillusion? Was war hier los? 

Erst nach ein paar Minuten wird klar: Staffel 2 springt zurück – genauer gesagt in die Handlung von Staffel 1. Sie greift den sogenannten Kyoto-Arc auf und erzählt ihn ausführlich nach. Eine Art „nachgereichte Vertiefung“, die sich zwischen die Ereignisse aus Staffel 1 schiebt. 

Die Novizen reisen nach Kyoto, wo die rechte Hälfte des Auges des Unreinen Königs bewacht wird. Seltsame Vorfälle häufen sich, also schickt Mephisto die Gruppe los – begleitet von Shura. Die Stimmung ist deutlich ernster als zuvor: verwundete Exorzisten, alte Tempel-Geheimnisse und schwelende Konflikte. Besonders Ryuji bekommt mehr Tiefe, als seine familiäre Verbindung zum Tempel thematisiert wird. Auch Yukios innerer Konflikt wird angedeutet – erste Hinweise darauf, dass auch er dunkle Kräfte in sich trägt. 

Was nicht ganz rund läuft: Der Zeitsprung wirkt anfangs irritierend, besonders wenn man die erste Staffel länger nicht gesehen hat. Die Überleitung zwischen Trainingscamp und Kyoto-Mission fühlt sich holprig an. Kein Wunder – ursprünglich war wohl eine andere Richtung für das Staffelfinale geplant, was jetzt zu kleineren Widersprüchen führt. 

Aber: Sobald man versteht, wann Staffel 2 spielt, ergibt vieles plötzlich Sinn. Der neue Handlungsstrang ist deutlich dichter erzählt als vieles aus Staffel 1, spannender und emotionaler. Er beantwortet nachträglich einige offene Fragen – und funktioniert auch für sich genommen ziemlich gut. 

Mein Fazit: Staffel 2 wirkt reifer und packender. Ich hätte mir gewünscht, dieser Arc wäre gleich an der passenden Stelle in Staffel 1 gelaufen – das hätte vieles klarer gemacht. Aber gut, jetzt ist es eben so. Ich bin gespannt, wie es weitergeht. Vielleicht mit Izumo Kamiki? Ihre Hintergrundgeschichte wurde ja schon leicht angerissen – und ich habe das Gefühl, da kommt noch was.

Und was meint ihr? Lasst was da.
Eure Jane
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Freitag, 4. April 2025

Blue Exorcist Staffel 1 - Mein spontaner Anime-Crush?

Ich habe mir die erste Staffel von Blue Exorcist (Ao no Exorcist) angesehen – nicht, weil ich ein Hardcore-Fan der Serie oder des Genres bin, sondern schlicht, weil ich etwas Deutsches für zwischendurch gesucht habe. Untertitel lesen? Keine Lust. Also fiel die Wahl auf diesen Anime – und ich wurde positiv überrascht.

Die Serie basiert auf dem Manga von Kazue Katō und erzählt die Geschichte von Rin Okumura, einem Jungen, der erfährt, dass er der Sohn von Satan und einer menschlichen Frau ist. Statt seinem dämonischen Erbe zu folgen, entscheidet er sich, Exorzist zu werden und gegen seinen Vater zu kämpfen. Klassischer Konflikt zwischen Gut und Böse – mit einem persönlichen Twist. 

Die erste Folge beginnt dramatisch, ein klassischer Schockmoment soll einen emotional packen. Das funktioniert... zur Hälfte. Weniger wegen der Hauptcharaktere Rin und seinem Bruder Yukio, sondern eher dank der interessanten Nebenfiguren. Besonders Mephisto Pheles bleibt im Gedächtnis – verrückt, rätselhaft und erfrischend untypisch. 

Insgesamt ist die erste Staffel solide umgesetzt. Der Ton wechselt zwischen leichtem Abenteuer-Feeling und ernsteren, dramatischeren Momenten. Im Vergleich zu düsteren Anime wie Attack on Titan oder Demon Slayer wirkt Blue Exorcist stellenweise fast verspielt, teilweise sogar banal – aber genau das fand ich angenehm. Nicht jeder Anime muss voller Blut, Schrecken oder Harem-Klischees sein. Ich mochte die Abenteuerelemente und die lockere Erzählweise. 


Was mir nicht so gut gefallen hat: Der innere Konflikt von Rins Bruder Yukio wird angedeutet, aber nicht richtig ausgearbeitet. Da wäre mehr Tiefe drin gewesen. Auch einige Plotentwicklungen sind recht vorhersehbar – man weiß oft, was als Nächstes passiert. 

Trotzdem: Die Welt des Exorzismus wird mit Liebe zum Detail dargestellt. Es wirkt nicht wie billiger Hokuspokus, sondern durchdacht – von den Rangsystemen (Knight, Tamer, Dragoon etc.) bis hin zur Gestaltung der Organisation. 

Richtig überrascht hat mich das Staffelfinale. Während die Kämpfe davor oft eher unspektakulär waren – sogar der mit dem Erdkönig hat mich nicht umgehauen – ziehen die letzten drei bis vier Folgen deutlich an. Plötzlich wird’s düster, intensiv, emotional. Fast so, als würde die Serie aus dem eigenen Tonfall ausbrechen. Das hat mich zwar gepackt, ließ mich aber auch mit dem Gefühl zurück, dass da irgendwas gefehlt hat – vielleicht eine bessere Vorbereitung auf diese Wendung. 

Fazit: Blue Exorcist Staffel 1 ist kein Meisterwerk, aber eine gelungene Mischung aus Fantasy, Action und einem Hauch Humor. Wer eine etwas leichtere, aber dennoch atmosphärisch dichte Serie sucht – ohne nervige Fanservice-Einlagen – wird hier fündig. 

Ich bin gespannt, wie es in Staffel 2 weitergeht. Hat jemand den Manga gelesen und kann Vergleiche zum Anime ziehen?

Eure Jane
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Sonntag, 30. März 2025

Buchmesse Tag 4

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Samstag, 29. März 2025

Buchmesse Tag 3

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Freitag, 28. März 2025

Buchmesse Tag 2

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Donnerstag, 27. März 2025

Buchmesse Tag 1

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Dienstag, 18. Februar 2025

Nur ein Leben von Jodi Meadows



꧁ღ⊱Nur ein Leben⊱ღ꧂

𝓿𝓸𝓷 𝓙𝓸𝓭𝓲 𝓜𝓮𝓪𝓭𝓸𝔀𝓼

Reihe/Band-Nr.: Das Meer der Seelen/ Nr. 1
Verlag: Goldmann
Preis/Format: € 12,99 [D] / broschiert
Erscheinungsdatum: Januar 2013
ISBN-13: 978-3-442-47601-5



Ana ist das Mädchen mit der reinen, neuen Seele. Und das macht sie zur Außenseiterin. Denn jeder in ihrer Welt wurde mehrmals wiedergeboren und kann sich an seine vorherigen Leben erinnern. Doch als Ana geboren wurde, passierte etwas Ungewöhnliches: Eine Seele musste für sie sterben. Weil jeder dies als schlechtes Omen deutet, will niemand etwas mit ihr zu tun haben, niemand außer Sam. Doch plötzlich greifen schreckliche Wesen an. Trägt Ana tatsächlich die Schuld daran? Sie wird es herausfinden müssen, wenn sie in dieser Welt überleben will. /div>




★꧁༒𝕄𝕖𝕚𝕟𝕖 𝕄𝕖𝕚𝕟𝕦𝕟𝕘༒꧂★» 

Das Buch hatte definitiv interessante Ansätze, aber so ganz überzeugen konnte es mich leider nicht. Die Idee mit den Seelen, die immer wiedergeboren werden, fand ich mega spannend, aber der Anfang hat sich für mich echt gezogen. Man bekommt kaum Infos zu der Welt und es dauert eine ganze Weile, bis die Geschichte in Fahrt kommt. Ich hatte das Gefühl, dass Ana genauso ahnungslos ist wie ich als Leserin, was es manchmal ein bisschen anstrengend gemacht hat. 

Als Ana dann endlich in Heart ankommt, wird es besser. Es gibt mehr Action, neue Charaktere (die ich teilweise mochte, teilweise nicht), und auch die Dynamik zwischen Ana und Sam war süß. Die beiden verbindet die Musik, was eine schöne Grundlage für ihre Beziehung ist, aber es gab auch Momente, wo es mir etwas zu kitschig wurde. Trotzdem mochte ich, dass Sam Ana unterstützt und sie sich durch ihn weiterentwickelt. Was mich gestört hat, war, dass einige Fragen zwar beantwortet wurden, aber am Ende doch vieles offen bleibt. 

Ich verstehe, dass es eine Trilogie ist, aber ein bisschen mehr Abschluss hätte ich mir gewünscht. 

Insgesamt ein solides Buch mit einer coolen Idee, aber leider mit einem sehr langsamen Einstieg. Wenn man sich davon nicht abschrecken lässt, wird man bestimmt Freude mit der Reihe haben. Ich weiß aber noch nicht, ob ich Band 2 lesen werde.

 
Eure Jane
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Montag, 10. Februar 2025

[Rezension] Mein fast genialer Sommer von Birgit Hasselbusch


꧁ღ⊱ Mein fast genialer Sommer ⊱ღ꧂

𝓿𝓸𝓷 𝓑𝓲𝓻𝓰𝓲𝓽 𝓗𝓪𝓼𝓼𝓮𝓵𝓫𝓾𝓼𝓬𝓱

Reihe/Band-Nr.: - / -
Verlag: Oetinger
Preis/Format: € 9,99 [D] / broschiert
Erscheinungsdatum: März 2015
ISBN-13: 978-3-864-30037-0


★꧁༒𝕄𝕖𝕚𝕟𝕖 𝕄𝕖𝕚𝕟𝕦𝕟𝕘༒꧂★» 

 Das Buch war okay – eine süße Geschichte für zwischendurch, aber für mich nichts, was lange im Gedächtnis bleibt. 

Es ist perfekt für Teenies, die gerne über erste Liebe und Freundschaft lesen. 

Lu als Hauptfigur war wirklich sympathisch, und ich konnte ihre Gefühlsachterbahn total nachvollziehen. Ihre Schwärmerei für Noah, die Unsicherheiten, Eifersucht und Freude – das war alles sehr realistisch dargestellt. Allerdings war mir Noah als Charakter etwas zu blass. Man erfährt nicht viel über ihn, was schade ist, weil es die Liebesgeschichte etwas oberflächlich wirken lässt. Auch die anderen Figuren, wie Lus Freundinnen, waren nett, aber Karla wirkte eher wie ein Lückenfüller. Ein großes Manko war für mich die Kürze des Buches. 

Mit nicht mal 200 Seiten blieb wenig Platz für echte Charakterentwicklung. Dadurch hat sich die Handlung auch sehr auf die Klassenfahrt konzentriert, was zwar einige lustige Momente hatte, aber insgesamt nicht besonders spannend war. Trotzdem fand ich viele Situationen echt witzig, weil sie mich an meine eigene Schulzeit erinnert haben. 

 Der Schreibstil war locker und altersgerecht, aber die Geschichte selbst hat mich nicht ganz abgeholt. Es war vorhersehbar und hätte etwas mehr Tiefe vertragen. Für jüngere Leserinnen sicher eine süße Story, aber für mich eher ein „war ganz nett, aber nicht mehr

 Eure Jane
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Dienstag, 21. Januar 2025

REZENSION

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Samstag, 11. Januar 2025

Rückblende ins Jahr 2024

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Mittwoch, 1. Januar 2025

Lass das Lesejahr 2025 beginnen

Hallo ihr lieben Buchverrückten, 

kaum hat man richtig ausgeschlafen und den ersten Tag von 2025 gestartet, ist der schon fast wieder vorbei – und wir träumen uns zurück ins letzte Jahr. Gerade bin ich mit meiner Abby im „Raus aus dem Silvester-Trubel-Urlaub“ und irgendwo zwischen Sachsen und Tschechien in den Bergen. Abby hat mit den ganzen Knallern so ihre Probleme, und da ich dieses Mal rechtzeitig informiert wurde, haben wir uns mit den Koffern aufgemacht und sind abgehauen. Daher gibt’s die Rückblende zum Lesejahr 2024 leider etwas später – mir fehlen noch ein paar Sachen. 

Aber hey, ich wollte mich schon mal mit meinen Vorsätzen melden. Privat läuft’s wahrscheinlich wie immer (also eher chaotisch), aber was meine Leseabenteuer angeht, da bin ich tatsächlich ziemlich diszipliniert. Also, worauf freue ich mich in diesem Jahr besonders? 

Leipziger Buchmesse im März:
Die Tickets sind schon gekauft, und meine Nichte werkelt fleißig an ihrem Cosplay. Wenn alles klappt, werde ich wieder die ganzen vier Tage unterwegs sein und mich voll austoben. Das Budget wird dieses Jahr leider etwas knapper ausfallen als 2024, aber das soll mich nicht bremsen. Ich freue mich schon jetzt auf die neuen Entdeckungen, spannende Plakate und natürlich die verzweifelte Suche nach einem Sitzplatz! Ich erinnere mich gerne an letztes Jahr zurück, als ich vier tolle Tage mit interessanten Gesprächen und drei überraschenden Bücherentdeckungen verbracht habe. 

Mein neues Rezensionsjournal:
Ihr wisst ja, ich bin total Team Digital, aber nichts geht über ein echtes Buch in der Hand – und ein Journal, das man bekleben, bemalen und beschreiben kann! Letztes Jahr hatte ich einige Probleme mit meinem ersten Journal, aber ich bin sicher, da geht noch einiges. Ich habe mich dieses Jahr für ein Rezensionsjournal entschieden und zu Weihnachten ein wundervolles Exemplar bekommen. Ich freue mich darauf, es mit meinen Gedanken zu füllen! 

Leserunden und Gewinnspiele:
Natürlich freue ich mich auch auf all die coolen Leserunden und Gewinnspiele bei LovelyBooks, Vorablesen und neuerdings auch bei BookSirens. Dazu kommen noch Aktionen und Challenges wie die 12 Auserwählten, das Bookbingo-Variante XXX, die Farbenchallenge sowie der Süßigkeitenchallenge. Und nicht zu vergessen: die ganzen heißersehnten Neuerscheinungen, die schon auf der Merkliste vor sich hin hibbeln. 

Ich hab echt Lust auf ein spannendes Lesejahr, und ich hoffe, ihr seid dabei! Vielleicht habt ihr ja auch schon ein paar Ziele oder Bücher, auf die ihr euch freut? Ich kann’s kaum erwarten, mit euch gemeinsam in ein neues Leseabenteuer zu starten! 

Eure Jane
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Leseziel

2022 Reading Challenge

2022 Reading Challenge
Jana has read 0 books toward their goal of 12 books.
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